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Die neue Ausgabe des Leitfadens zeigt, wie man unkompliziert die Betriebssicherheitsverordnung
in die laufende Gefährdungsbeurteilung einbeziehen kann. Unter
Mitwirkung von Mitarbeitern der Bundesanstalt für Arbeitsschutz
und Arbeitsmedizin wird eine praktikable Umsetzung der Betriebssicherheitsverordnung
aufgezeigt.
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Unterweisungen sind ein Grundbestandteil eines funktionierenden Arbeitsschutzmanagements im Unternehmen. Grundlage einer Unterweisung ist immer eine Gefährdungsbeurteilung der betreffenden Arbeitsplätze oder -bereiche, um gezielt Unfall- und Gesundheitsgefährdungen herauszuarbeiten und Anleitung zum sicheren Verhalten am Arbeitsplatz geben zu können.
Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass die inhaltlichen und methodischen Vorschläge Anregungen sind, da jeder Arbeitplatz individuell ist und Gefährdungen auch multifaktoriell wirken. Zur Dokumentation der Unterweisungen kann der Vordruck im Anhang genutzt werden. Unterweisungen sollten kein notwendiges Übel, sondern eine interessant gestaltete Anleitung und Motivation zu sicherheits- und gesundheitsgerechtem Verhalten sein. |
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2. überarbeitete Auflage • Ausgabe Juli 2007 |
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Sie haben es in der Hand durch die frühzeitige Einbeziehung des Arbeitsschutzes in betriebliche Entscheidungen den betriebswirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens positiv zu beeinflussen. Wenn Sie Ihre Betriebsorganisation optimieren und eine Gefährdungsbeurteilung zur Reduzierung von Schwachstellen und Störungen einsetzen, können Sie Kosten reduzieren und durch motivierte Beschäftigte die Produktivität steigern. Wir wollen Ihnen mit der vorliegenden Praxishilfe den Einstieg in die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen erleichtern und Ihnen Ansätze für die Festlegung von Prüffristen und Prüfpersonen an die Hand geben. Die einzelnen Module dieser Praxishilfe haben wir anhand von Beispielen „mit Leben erfüllt“. Die Beispiele orientieren sich an typischen Arbeitsbereichen, wie sie in metallbe- und verarbeitenden Betrieben vorkommen. Sie können mit den Arbeitsblättern, die Sie am Ende dieser Broschüre als Kopiervorlagen finden, die behandelten Beispiele an Ihre konkreten Betriebsverhältnisse anpassen. Die Praxishilfe besteht schwerpunktmäßig aus den folgenden fünf Modulen: • Modul I – Unternehmensdaten Jedes dieser fünf Module beinhaltet eine beispielhaft dargestellte Gefährdungsbeurteilung. Des Weiteren enthält die Praxishilfe folgende vor- und nachgeschaltete Anlagen (Hilfen): • Gefährdungsübersicht/Risikobeurteilung |
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Die nach Branchen und Branchen übergreifenden Themen zusammengestellten
Kataloge weisen auf aktuelle Gefährdungen und Belastungen an Arbeitsplätzen
hin und bieten gleichzeitig die Möglichkeit der Dokumentation.
Systematisch kann der Nutzer der Kataloge die notwendigen Arbeitsschritte
der Gefährdungsbeurteilung durchlaufen. Katalog-Übersicht Gefährdungs-/Belastungs-Kataloge Die obigen Kataloge können Sie per Telefax kostenlos (nur mit
Angabe Ihrer Mitglieds-Nummer) unter |
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