Sägen statt Trennschleifen
Bearbeiten von Stein und Holz
Weniger Lärm und Staub, kein Rückschlag oder Bruch der Schleifscheibe durch Verkanten der Maschine, kein Funkenflug, kein ungeschütztes schnelllaufendes Werkzeug: Mit diesen Attributen wartet eine australische Neuentwicklung für die Stein- und Holzbearbeitung auf. |
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Der Umgang mit handgeführten Trennschleifmaschinen birgt ein hohes Gesundheits- und Verletzungsrisiko. Die gewerblichen Berufsgenossenschaften registrieren jedes Jahr bei der Benutzung dieser Werkzeuge über 6.000 meldepflichtige Unfälle, etwa 30 neue Unfallrenten und sogar tödliche Unfälle. So erlitt beispielsweise im Jahr 2007 ein Auszubildender bei Schneidarbeiten im Mauerwerk durch einen zurückschlagenden Zweihandwinkelschleifer tödliche Verletzungen am Hals. Neue Technik |
Bei ungewolltem Körperkontakt können durch die spezielle Bewegung der Klingen schwere Verletzungen, wie z.B. Schnittwunden, ausgeschlossen werden. Die besondere Form der Klingen, die neuartige Schneidtechnik mit einer Schnitttiefe bis 120 mm und das vielfältige Zubehör ermöglichen die Verwendung der Säge für unterschiedliche Arbeitsaufgaben, wobei auch der Einsatz anderer Werkzeuge, z.B. Bohrhammer, Bohrmaschine und Lochsäge überflüssig wird. So ist die Säge unter anderem für folgende Arbeiten geeignet:
Im Vergleich zu Trenn- oder Winkelschleifern hat sich gezeigt, dass die Arbeiten genauso schnell erledigt werden können. Die geringe Staubbildung beim Trockenschneiden ist ein großer Vorteil vor allem im Innenbereich. Im Bereich der Metallbearbeitung kann die Säge im Moment noch nicht eingesetzt werden, eine Weiterentwicklung ist jedoch geplant. Weitere Informationen erhalten Sie über die Redaktion der VMBG-Mitteilungen. Hersteller-Info: www.arbortech.com.au |
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